Einen Stern, der deinen Namen trägt
                                                       Songtext von Nik P.

Seit Jahren schon leb ich mit dir

und ich danke Gott dafür,
dass er mir, dich gegeben hat.
Als Erinnerung an unser Leben,
möcht ich dir heut´ etwas geben,
ein Geschenk für alle Ewigkeit.


Einen Stern, der deinen Namen trägt,
hoch am Himmelszelt,
den schenk´ ich dir heut Nacht.
Einen Stern, der deinen Namen trägt,
alle Zeiten überlebt
und über unsre Liebe wacht.

Irgendwann ist es vorbei
und im Himmel wird Platz für uns zwei,
doch dein Stern bleibt oben, für immer und ewig steh´n.
Und auch nach 1000 Jahren,
wird er deinen Namen tragen, und
immer noch der Schönste von allen sein.


Einen Stern, der deinen Namen trägt,
hoch am Himmelszelt,
den schenk´ ich dir heut Nacht.
Einen Stern, der deinen Namen trägt,
alle Zeiten überlebt
und über unsre Liebe wacht.

Einen Stern, (instumental)

Einen Stern, der deinen Namen trägt,
hoch am Himmelszelt,
den schenk´ ich dir heut Nacht.
Einen Stern, der deinen Namen trägt,
alle Zeiten überlebt
und über unsre Liebe wacht.






 Deutsche Lieder
(das Lied  die Lieder)


Land der dunklen W
älder

Land der dunklen Wälder und kristall'nen Seen
über weite Felder lichte Wunder geh'n.
Starke Bauern schreiten hinter Pferd und Pflug
über Acker breiten streicht der Vogelzug.

Und die Meere rauschen den Choral der Zeit.
Elche steh'n und lauschen in die Ewigkeit.
Tag ist aufgegangen
ü
ber Haff [lagoon] und Moor.
Licht hat angefangen, steigt im Ost empor.


                Mit der ganzen Welt per du

                       Mit der ganzen Welt per du, mit der ganzen Welt verwandt.
                       Offene Arme, heisses Herz, geh' ich auf die Menschen zu.
                       Mit der ganzen Welt per du, mit der ganzen Welt verwandt.
                       Sing mit mir und stimm mir zu, diese Welt ist unser Land.

                       Das Lied soll Freude bringen, drum stimmet alle ein.
                       Lasst uns von Herzen singen, gebt eure Stimme diesem Ziel,
                       das Liebe heißt und Liebe will!
                       Mit der ganzen Welt per du, mit der ganzen Welt verwandt.
                       Sing mit mir und stimm mir zu, diese Welt ist unser Land.


Die Gedanken sind frei

          Die Gedanken sind frei!  Wer kann sie erraten?
          Sie fliehen vorbei, wie nä
chtliche Schatten.
          Kein Mensch kann sie wissen, kein Jä
ger erschießen
          mit Pulver und Blei.  Die Gedanken sind frei!

          Ich denke, was ich will und was mich beglücket,
          doch alles in der Still', und wie es sich schicket.
          Mein[en] Wunsch, mein Begehren kann niemand verwehren,
          es bleibet dabei:  Die Gedanken sind frei!

          Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
          das alles sind rein vergebliche Werke;
          denn meine Gedanken zerrei
ß
en die Schranken
          und Mauern entzwei:  Die Gedanken sind frei!

          Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen,
          und will dich auch nimmer mit Willen verklagen.
          Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
          und denken dabei:  Die Gedanken sind frei!


                                  Lustig ist das Zigeunerleben

Lustig ist das Zigeunerleben,
fa-ria, fa-ria, ho.
Brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben,
fa-ria, fa-ria ho.
Lustig ist es im grü
nen Wald,
wo des Zigeuners Aufenthalt [ist],
fa-ria, fa-ria ho.

Sollt uns einmal der Hunger plagen,
fa-ria, fa-ria ho
Tun wir uns ein Hirschlein jagen,
fa-ria, fa-ria ho.
Hirschlein, nimm dich wohl in acht,
wenn des Jä
gers Büchse kracht,
fa-ria, fa-ria ho.

Sollt uns einmal der Durst sehr quälen,
fa-ria, fa-ria ho
Gehen wir hin zu Waldesquellen,
fa-ria, fa-ria ho.
Trinken das Wasser wie Moselwein,
meinen, es m
üß
te Champagner sein,
fa-ria, fa-ria ho.

Wenn wir auch kein Federbett haben,
fa-ria, fa-ria ho
Tun wir uns ein Loch ausgraben,
fa-ria, fa-ria ho.
Legen Moos und Reisig 'nein,
Das soll uns ein Federbett sein,
fa-ria, fa-ria ho.



        

Du, du liegst mir im Herzen

                Du, du liegst mir im Herzen, 
                du, du liegst mir im Sinn.
                Du, du machst mir viel Schmerzen,
                weißt nicht, wie gut ich dir bin.
                  // Ja, ja, ja, ja,
                     weißt nicht, wie gut ich dir bin.//

                So, so wie ich dich liebe,
                so, so liebe auch mich!
                Die, die zärtlichsten Triebe
                fühl' ich allein nur für dich.
                  // Ja, ja, ja, ja,
                     fühl' ich allein nur für dich. //

                Doch, doch darf ich dir trauen,
                dir, dir mit leichtem Sinn?
                Du, du darfst auf mich bauen,
                weißt ja wie gut ich dir bin.
                  // Ja, ja, ja, ja,
                     weißt ja wie gut ich dir bin.//

                Und, und wenn in der Ferne
                dir, dir mein Bild erscheint,
                dann, dann wünscht ich so gerne,
                dass uns die Liebe vereint!
                  // Ja, ja, ja, ja,
                    dass uns die Liebe vereint! //




                                             

     An die Freude (Schiller / Beethoven)

O Freunde, nicht diese Töne!  Sondern laßt uns angenehmere
anstimmen und freudenvollere!

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.

Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja -- wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.


           Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht,
jetzt wird der Schluß gemacht,
dass ich muss scheiden.
Im Sommer, da wächst der Klee,
im Winter, das schneit's den Schnee,
da komm' ich wieder.

Es trauern Berg und Tal,
wo ich viel tausendmal
bin drüber 'gangen.
Das hat deine Schönheit gemacht,
hat mich zum Lieben 'bracht
mit großem Verlangen.

Das Brünnlein rinnt und rauscht
wohl unterm Holderstrauch,
wo wir gesessen.
Wie manchen Glockenschlag,
da Herz bei Herzen lag,
hast du vergessen.

Im Sommer, da wächst der Klee,
im Winter, das schneit's den Schnee,
da komm' ich wieder.


                    Schnappi, das kleine Krokodil

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil.
Komm' aus Ägypten, das liegt direkt am Nil.
Zuerst lag ich in einem Ei,
dann schni- , schna- , schnappte ich mich frei.

       [der Refrain oder der Kehrvers]
Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi Schnappi Schnapp.
Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi  Schnappi  Schnapp.

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
hab scharfe Zähne, und davon ganz schön viel.
Ich schnapp mir was ich schnappen kann,
ja ich schnapp zu, weil ich das so gut kann.

Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi Schnappi Schnapp.
Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi  Schnappi  Schnapp.

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
Ich schnappe gern, das ist mein Lieblingsspiel.
Ich schleich mich an die Mama 'ran,
und zeig ihr wie ich schnappen kann. 

Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi Schnappi Schnapp.
Schni  Schna  Schnappi,
Schnappi  Schnappi  Schnapp.

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
und vom Schnappen, da krieg ich nicht zu viel.
Ich beiß' dem Papi kurz ins Bein,
und dann, dann schlaf ich einfach ein.

Schni  Schna  Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp (schnapp!)
Schni  Schna  Schnappi (ja)
Schnappi  Schnappi  Schnapp (schnapp!)

Schni  Schna  Schnappi (mhmm!)
Schnappi Schnappi Schnapp (ja!)
Schni  Schna  Schnappi
Schnappi  (hmm) Schnappi  Schnapp


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                Ein Lama in Yokohama

Ein Lama, ein Lama, das fliegt nach Yokohama.
Es freut sich schon auf Reis und Fisch,
und sucht die Gabel auf dem Tisch.
Ein Lama, ein Lama, das fliegt nach Yokohama.
Es freut sich schon auf Reis und Fisch
und sucht die Gabel auf dem Tisch.

Wo ist die Gabel?

Hallo, Hallo, du Lama in Yoko-, Yokohama.
Schnapp dir einfach Reis und Fisch
mit den
Stäbchen auf den Tisch.
Steck alles in den
Schnabel. 
Es geht auch ohne Gabel. 
Nur Mut,
nur Mut. 
Das klappt doch schon ganz gut!


Das Lama, das Lama, das schimpft in Yokohama.
Der Magen knurrt und Reis und Fisch
fallen runter auf den Tisch.
Das Lama, das Lama, das schimpft in Yokohama.
Der Magen knurrt und Reis und Fisch
fallen runter auf den Tisch.

          Wo ist die Gabel?  

Hallo, Hallo, du Lama in Yoko-, Yokohama.
Schnapp dir einfach Reis und Fisch
mit den
Stäbchen auf den Tisch.
Steck alles in den
Schnabel. 
Es geht auch ohne Gabel. 
Nur Mut,
nur Mut. 
Das klappt doch schon ganz gut!

Das Lama, das Lama, das lacht in Yokohama.
Es klappert wie ein Stäbchenstar
Reis und Fisch schmeckt.  Alles klar!
Alles klar, alles klar, du bist der größte Stäbchenstar!
Alles klar, alles klar, du bist der größte Stäbchenstar!

Bravo, du Lama in Yoko Yokohama.
Endlich hast du zugeschnappt und es hat geklappt!

Plavo, plavo, plavo.

Hier klicken fürs Video.






























Ä  ä   Ü  ü   Ö   ö  ß
















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