FL102-G 14 April 2010
a) Explore the DVD collection in the language lab for pleasure.  Try to let this be down time.
b) Choose one article (about 5 minutes . . . a smaller unit than is completely listed below) to become especially familiar with, listening to it in English at least once and in German as often as necessary.
c) On the day after our next test, tell the class about your article (3-4 minutes total). 
d) Give your presentation in English first, and then German (using the DVD / Deutsche Welle model).
e)  This make-up assignment from 15 April is in addition to the regular assignment listed in the syllabus for 21 April (Day 61).

                                           Table of Contents

Diskette 1
#1  Deutsch  30 Dez. 2009  10:27 a.m. Journal
#2 
Deutsch  30 Dez. 2009  10:55 a.m. Wirtschaftsjournal (business news)
#3  Deutsch 
30 Dez. 2009  11:29 a.m.  Made in Germany (business features)
#4  Deutsch 
30 Dez. 2009  8:40 p.m.  Journal
#5  Englisch 
30 Dez. 2009 10:54 p.m.  Made in Germany (see #3 above)

Diskette 2
#1  Deutsch 
31 Dez. 2009  Im Focus  Kunst und die Religion
#2 
Deutsch  31 Dez. 2009  Sterne der heiligen Nacht (Weihnachtsmusik)
#3 
Deutsch  31 Dez. 2009  Claudia und Alex (Weihnachtsmusik)
#4  Deutsch  31 Dez. 2009  Fratelli Projekt (Weihnachtsmusik)
#5  Deutsch  31 Dez. 2009  Fratelli Projekt (Weihnachtsmusik)
#6  Deutsch  31 Dez. 2009  Weihnacht wie in der Kindzeit (Weihnachtsmusik)
#7  Englisch  1 Jan. 2010  Journal  People around the world bring in the new year.
#8  Deutsch  1 Jan. 2010   Journal  Gute Vors
ätze

Diskette 3
#1  Englisch  1 Jan. 10  Journal  Deep Freeze / Merkel's Leadership Style
#2  Deutsch  1 Jan. 10  Journal  Schnee und Sturm / Kritik an Merkel
#3  Englisch  1 Jan. 10  Journal    Danish cartoonist / airport bodyscanners
#4  Deutsch  1 Jan. 10  Journal  D
änisch Karikaturist / Körperscanner im Flughafen

Diskette 4
#1  Deutsch  12 Jan. 10  Anne Franck / Miep Gies
#2  Deutsch  13 Jan. 10  Journal  Erdbeben in Haiti  / Google in China
#3  Deutsch  15 Jan. 10   Regionalmarketing: Werra-Meißner-Kreis
#4  English  19 Jan. 10  Business Journal  Haiti Aid (Bill Clinton) / German-Israeli Meeting
#5  Deutsch 19 Jan. 10  Wirtschaftsjournal  Goethe-Institut ad / Clinton in Haiti / Finanzkrise
                                         Griechenland
#6  Deutsch  19 Jan. 2010 Projekt Zukunft    Technologie in der Musik

 




Disk 3 / Artikel 4 / Kapitel 2

Wie kann man den Flugverkehr besser gegen Terrorismus sch
ützen?  Diese Frage wird heiß diskutiert.

Konservative rechnen mit der baldigen Einf
ührung von Körperscannern.

Daf
ür spricht sich die CDU aus.

Ein Eingriff in die Intimsph
äre, so Kritiker.
       Vort
äuschung einer Sicherheit, die wir gar nicht haben.

Die Bilder sollen allerdings so unscharf sein, dass Persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden.


Fragen
Was haben die Duty-free Shops auf sich?

Was passiert "Ende Januar"?

Was haltet ihr von dieser Problematik?  Legt ihr mehr Gewicht auf die Sicherheit oder auf Pers
önlichkeitsrechte?

Ganz konkret:  habt ihr vor, weniger zu fliegen?

 


 





Tagesschau Audio
Griechenland 11März2010

Die Regierung kann nichts mehr bezahlen.  Die Menschen protestieren, indem sie nicht mehr arbeiten.  Sie streiken also.  Ganz friedlich lä
uft das alles auch nicht.


Wir zahlen nicht mehr für euch.  Macht euch keine Illusionen.  Das Gesetz ist das Recht der Arbeiter.

Die Menschen wollten ein Zeichen setzen gegen den Sparkurs der Regierung.

Es ist alles hoffnungslos, wir sind wütend und haben die Schnauze voll.

Das Defizit habe nicht ich und auch nicht die anderen Griechischen Bürger verursacht.

Die Menschen wollen nicht mehr für die Milliardenschulden der Regierung aufkommen.

Nein, wieso sollen wir die Zeche zahlen.  Die da oben im Parlament haben das Geld genommen.

All diese Politiker, auf die wir so stolz sind. 

Viele Griechen haben es satt, auch nur Durchhalteparolen der Regierung anzuhören.

Die Sanierungspläne treffen die Menschen hart -- über 10% Kürzungen f ür alle, egal ob man tausend oder dreitausend Euro im Monat verdient.


Laufen wir hier Gefahr, in eine ähnliche Krise zu kommen?




  
                    A
Griechenland ist bankrott.
Die Bürger verlieren also viel Geld. 
Die Politiker haben alles falsch gemacht.
Man kommt vielleicht nicht
   ü ber die Runden.



                    
B
       Der Protest handelt sich darum, dass . . . 

Die Demonstranten sind darauf böse, dass . . .
Man fragt sich, wie . . .
 












                            Disk 2 Wirtschaft 1Jan2010

Hier ist das Journal von DW-tv aus Berlin.
Ich bin Birgit Keller.  Guten Tag.
Und Ihnen allen ein frohes neues Jahr.

Mein Name ist Thomas Helfrich.
Von mir auch ein frohes, sehr neues Jahr.
Und gleich die Wirtschaft.
Herzlich Wilkommen.

Unsere Themen:

Gute Vorsätze.  Die Menschheit begrüßt das Jahr 2010.

Blankes Entsetzen.  In Finnland sterben bei einem Amoklauf sechs Menschen.

Große Fahrt.  Heute beginnt die Rallye Dakar, das härteste Sportrennen der Welt.


 



 


 



                                                            Merkels Neujahrsanrede

 

I.  Vorentlastung

   Zusammenfassung

    Wir haben schwierige Zeiten hinter uns, aber auch vor uns.

    Aber wir haben Grund zum Optimismus.

  Die Zusammenfassung der Journalistin im Fernsehen

   Deutsche können Optimismus und gute Vorsätze gut gebrauchen, denn Deutschland

    muss sich auf schwere Zeiten einstellen.  Die Bewältigung der Wirtschaftskrise wird

    noch einige Zeit dauern.

 

II.  Glossar

      A.  Journalistin

            der Vorsatz   die Vorsätze

            sich auf etwas einstellen

            bewältigen      die Bewältigung

            die Krise      die Wirtschaft           die Wirtschaftskrise

            dauern

       B.  Merkel

            das Zeichen die Zeichen           im Zeichen von etwas stehen   

                        von etwas geprägt sein          von etwas beeinflusst werden  

            weltweit

            sich entscheiden              wird sich entscheiden, wie wir

            der Einbruch      der Wirtschaftseinbruch

            schnell wieder vorbei

            manches wird erst wieder schwieriger, bevor es wieder besser werden kann

            aus guten Gründen

            hoffen

            sich wiederholen

 

III.  Die DVD anhören

 

IV.  Fragen

               Wie findet ihr Merkels Anrede?  Wenn sie hier kandidieren könnte, oder ihr

                 dort wählen könntet, würdet ihr Merkel wählen?

               Was denkst du, wenn du hörst, es wird erstmal noch schwieriger?

                Was denkt ihr, wenn ihr hört, dass es doch wieder besser wird?

                Merkel spricht von “guten Gründen zum Optimismus”.  Was für Gründe

                        haben gerade die Deutschen zum Optimismus. 

                Wie ist es hier in diesem Land.  Haben auch Amerikaner Grund zum

                        Optimismus?

                Könnte man auch hier praktisch diese Rede halten?

 



Disk 4  Artikel 5  Kapitel 6 (Ende)

Das Wetter für Deutschland.
Der Himmel ist grau und grau.
Fast überall gibt es neuen Schnee.
Die Temperaturen liegen nur noch um den Gefrierpunkt,
im Westen sogar darüber.  Dort regnet es.
In den nächsten Tagen bleibt es trüb.
Zunächst ist es weitgehend trocken aber in der zweiten Wochenhälfte schneit's wieder.

Der Blick auf Europa:
Im Norden noch winterlich mit Schnee und Dauerfrost,
im Süden kommt Sonne und schon Frühlingsstimmung auf.

Und hier weitere ausgewählte Stationsmeldungen aus aller Welt.


Was könnte man in ___________  machen?
            schwimmen       Tennisspielen       Skilaufen        Schlittschuhlaufen        Picknick          spazieren gehen

Was trägt man wohl heute in __________ ?  
            Jacke           Mantel          keine Jacke und keinen Mantel
 












































Beim Arzt

Seite 237 Track 19

Arzt     Guten Morgen, Frau Heller!
Kim     Guten Morgen, Herr Doktor!
Arzt     Was bringt Sie zu mir?
Kim     Mein rechtes Knie tut mir so weh.
Arzt     Lassen Sie mich mal sehen.  Na, das Knie ist ganz schön dick.  Wie ist denn das passiert? 
Kim     Ich bin mit meiner Freundin zum Skilaufen im Harz gewesen.  Alles war wunderschön, aber am letzten Tag bin ich gefallen und nun tut mir das ganze Bein
            weh.  Mein Ellbogen ist auch ganz blau.
Arzt     Das tut mir Leid.  Ich glaube Ihnen gern, dass das wehtut.  Sie dürfen ein paar Tage nicht laufen.  Legen Sie das Bein hoch!  Wenn Sie wollen, können Sie  
            auch Eis auf Ihr Knie tun—aber nicht zu lange, nur zwanzig Minuten.  Zeigen Sie mir auch mal Ihren Ellbogen!  Ja, der ist wirklich blau.  Tut das weh?
Kim     Au!  Ja, das tut sehr weh.  Können Sie mir Schmerztabletten geben?
Arzt     Ja, ich gebe Ihnen ein paar Tabletten mit.
Kim     Ich kann doch wieder Skilaufen gehen?
Arzt     Natürlich, aber nicht vorm Herbst.  Aber Sie können bald wieder schwimmen oder spazieren gehen.
Kim     Na gut.
Arzt     Wenn Ihnen das Bein in einer Woche immer noch wehtut, kommen Sie bitte wieder!
Kim     Mach’ ich.  Vielen Dank!  Auf Wiedersehen!
Arzt     Auf Wiedersehen!

 

Biedermann und die Brandstifter

Seite 267 Track 20
Frau Weiß  Hier Weiß.

Christian   Guten Tag, Frau Weiß.  Hier ist

            Christian Kolb.  Kann ich mal eben

            mit Daniel sprechen?

 Frau Weiß       Natürlich.  Einen Moment

            bitte.

 Daniel  Christian.  Was gibt’s?

 Christian  Hör zu!  Mein Cousin hat mir

            gerade zwei Theaterkarten für heute

            Abend gegeben.  Hast du Lust

            mitzukommen?

 Daniel  Was steht den auf dem

            Programm?

 Christian            Max Frisch, Biedermann und

            die Brandstifter.  Die Inszenierung

            soll ausgezeichnet sein.  Die Plätze

            sind auch gut, dritte Reihe im Parkett.

 Daniel  Na klar, das sehen wir uns an.

 Wer sind die Schauspieler?

 Christian            Ulrich Hoening und Dirk

            Meinhart spielen die Hauptrollen.

 Daniel  Toll.  Wann fängt die

            Vorstellung an?

Christian            Um 20.30 Uhr.

 Daniel   Jetzt ist es schon halb sieben. 

            Du, Christian, ich muss mich noch

            rasieren und duschen; und essen

            möchte ich auch was.

 Christian            Wenn du dich beeilst, können

            wir schnell zusammen was essen.

 Daniel  Wo wollen wir uns treffen?

 Christian   Beim U-Bahnausgang in der

            Breslauer Straße.

 Daniel  Gut.  Ich bin um Viertel nach

            sieben dort.  Vielen Dank für die

            Einladung!

 Christian   Bitte, bitte.  Bis gleich. 

            Tschüss!

 Kapitel 11.  Seite 294.  Leute sind verschieden.

1.  Kennst du Kirsten, das Mädchen da drüben mit den langen schwarzen Haaren?  Obwohl sie nicht viel Geld hat, hat sie immer Pläne.  Letzten Sommer war sie in Afrika, wo sie in einem Krankenhaus geholfen hat.  Nächsten Sommer ist sie wieder bei so einem Programm in Südamerkika.  Sie arbeitet, während sie studiert und abends ist sie bis spät in der Bibliothek.

2.  Martin kenne ich schon lange.  Wir sind zusammen in die Schule gegangen.  In der Schule war er faul und hat seine Hausaufgaben oft nicht gemacht.  Im Sport war er eine Katastrophe.  Er konnte weder laufen noch Ball spielen.  Er konnte nicht einmal Rad fahren.  Aber er hat schon immer toll Klavier gespielt.  Jetzt komponiert er Musik für Fernsehfilme und ist damit reich und erfolgreich geworden.

3.  Oliver ist mein Cousin, ein netter Mann, blond, groß und schlank.  Er studiert Medizin in Tübingen.  Das Studium findet er nicht schwer.  Schon in der Schule war er immer sehr gut.  Er sagt nicht viel, wenn er mit seinen Freunden zusammen ist.  Er hat aber viele Freunde und Freundinnen.

4.  Sabine ist eine gute Freundin.  Ich finde sie prima.  Sie studiert Psychologie in Hamburg.  Im Winter besucht sie mich und wir gehen zusammen Skilaufen.  Sie treibt viel Sport: Sabine schwimmt fast jeden Tag und spielt viel Tennis.  Wir verstehen uns sehr gut--was mir natürlich wichtig ist.  Sie kann gut zuhören, wenn man ihr etwas erzählt.  Sie zieht sich schick an und lacht viel.


Kapitel 12.  Seite 320.  Track 30.

Was bin ich?

1.  Ich bin Mädchen für alles:  Putzfrau, Köchin, Lehrerin, Beraterin, Sekretärin und Chauffeur.  Meine Arbeit hat kein Ende, sie fängt immer wieder neu an.  Dabei verdiene ich nichts, nur ab und zu ein Dankeschön.  Was bin ich?

2.  In meinem Beruf habe ich mit vielen jungen Menschen zu tun.  Viele meinen, dass mein Beruf leicht ist, weil ich so viele Ferien habe.  Aber mein Beruf ist manchmal anstrengend.  Meine Arbeit geht zu Hause weiter, weil ich viel lesen und korrigieren muss.  Was bin ich?

3.  Ich bin viel unterwegs.  Wenn es eine Katastrophe oder etwas Besonderes gibt, bin ich da.  Ich spreche mit Politikern, Wissenschaftlern, Rechtsanwälten, Polizisten, Menschen aus allen Berufen, mit den Leuten auf der Straße.  Ich hoffe, dass Sie dann meine Artikel in der Zeitung lesen.  Was bin ich?

4.  Viele Leute kommen zu mir nur, wenn ihnen etwas wehtut.  Meistens kommen sie nicht gern, weil sie denken, dass ich ihnen noch mehr wehtue.  Aber da haben sie Unrecht.  Sie kommen mit Schmerzen, setzen sich in meinen gemütlichen Stuhl, öffnen ihren Mund und bald sind die Schmerzen weg.  Was bin ich?

5.   Ich habe fünf Jahre an der Universität Hamburg studiert und arbeite jetzt in einer kleinen Firma.  Wir haben viel zu tun und ich arbeite manchmal bis spät abends.  Oft sitze ich stundenlang in unserer Bibliothek, um Antworten auf komplizierte Fragen zu finden.  Aber ich habe auch viele Klienten.  Sie kommen zu mir, weil sie mit ihren Nachbarn Probleme haben oder weil sie ein Testament machen wollen.  Was bin ich?

 

 


 

 

 

 

  ä   ü   Ö   ö  ß
 
  ä   ü   Ö   ö  ß

ä   ü   Ö   ö  ß
 



 
 



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