Merkels Neujahrsanrede
I. Vorentlastung
◦ Zusammenfassung
Wir haben schwierige Zeiten hinter uns, aber auch vor uns.
Aber wir haben Grund zum Optimismus.
◦ Die Zusammenfassung der Journalistin im Fernsehen
Deutsche können Optimismus und gute Vorsätze gut gebrauchen, denn Deutschland
muss sich auf schwere Zeiten einstellen. Die Bewältigung der Wirtschaftskrise wird
noch einige Zeit dauern.
II. Glossar
A. Journalistin
der Vorsatz die Vorsätze
sich auf etwas einstellen
bewältigen die Bewältigung
die Krise die Wirtschaft die Wirtschaftskrise
dauern
B. Merkel
das Zeichen die Zeichen im Zeichen von etwas stehen
von etwas geprägt sein von etwas beeinflusst werden
weltweit
sich entscheiden wird sich entscheiden, wie wir
der Einbruch der Wirtschaftseinbruch
schnell wieder vorbei
manches wird erst wieder schwieriger, bevor es wieder besser werden kann
aus guten Gründen
hoffen
sich wiederholen
III. Die DVD anhören
IV. Fragen
◦ Wie findet ihr Merkels Anrede? Wenn sie hier kandidieren könnte, oder ihr
dort wählen könntet, würdet ihr Merkel wählen?
◦ Was denkst du, wenn du hörst, es wird erstmal noch schwieriger?
◦ Was denkt ihr, wenn ihr hört, dass es doch wieder besser wird?
◦ Merkel spricht von “guten Gründen zum Optimismus”. Was für Gründe
haben gerade die Deutschen zum Optimismus.
◦ Wie ist es hier in diesem Land. Haben auch Amerikaner Grund zum
Optimismus?
◦ Könnte man auch hier praktisch diese Rede halten?
Beim
Arzt
Seite
237 Track 19
Kim Guten Morgen, Herr
Doktor!
Arzt Was bringt Sie zu
mir?
Kim Mein rechtes Knie
tut mir so weh.
Arzt Lassen Sie mich mal
sehen. Na,
Kim Ich bin mit meiner
Freundin zum Skilaufen im Harz
gewesen. Alles war
wunderschön, aber am
letzten Tag bin ich gefallen und
nun tut mir das ganze Bein
weh. Mein
Ellbogen ist auch ganz
blau.
Arzt Das tut mir Leid. Ich glaube Ihnen gern,
dass das
wehtut. Sie dürfen ein paar Tage
nicht
laufen. Legen Sie das Bein hoch! Wenn Sie wollen, können Sie
auch
Eis auf Ihr Knie tun—aber nicht
zu lange, nur zwanzig
Minuten. Zeigen Sie mir auch mal Ihren
Ellbogen! Ja, der
ist wirklich
blau. Tut das weh?
Kim Ich kann doch wieder Skilaufen
gehen?
Arzt Natürlich,
aber nicht vorm Herbst. Aber
Sie können bald
wieder
Kim Na gut.
Arzt Wenn Ihnen das Bein
in einer
Kim Mach’ ich.
Vielen Dank! Auf
Arzt Auf Wiedersehen!
Biedermann
und die Brandstifter
Seite
267 Track 20
Frau
Weiß Hier Weiß.
Christian Guten Tag, Frau Weiß.
Hier ist
Christian Kolb. Kann ich mal eben
mit Daniel sprechen?
bitte.
gerade zwei Theaterkarten für heute
Abend gegeben. Hast du Lust
mitzukommen?
Programm?
die Brandstifter. Die Inszenierung
soll ausgezeichnet sein. Die
Plätze
sind auch gut, dritte Reihe im
Parkett.
Wer sind die Schauspieler?
Meinhart spielen die Hauptrollen.
Vorstellung an?
Christian
Um 20.30 Uhr.
Du, Christian, ich muss mich noch
rasieren und duschen; und essen
möchte ich auch was.
wir schnell zusammen was essen.
Breslauer Straße.
Daniel Gut.
Ich bin um Viertel nach
sieben dort. Vielen Dank für
die
Einladung!
Tschüss!
2. Martin
kenne ich schon lange. Wir sind zusammen in die Schule
gegangen. In der Schule war er faul und hat seine Hausaufgaben
oft nicht gemacht. Im Sport war er eine Katastrophe. Er
konnte weder laufen noch Ball spielen. Er konnte nicht einmal Rad
fahren. Aber er hat schon immer toll Klavier gespielt.
Jetzt komponiert er Musik für Fernsehfilme und ist damit reich und
erfolgreich geworden.
3. Oliver
ist mein Cousin, ein netter Mann, blond, groß und schlank.
Er studiert Medizin in Tübingen. Das Studium findet er nicht
schwer. Schon in der Schule war er immer sehr gut. Er sagt
nicht viel, wenn er mit seinen Freunden zusammen ist. Er hat aber
viele Freunde und Freundinnen.
4. Sabine
ist eine gute Freundin. Ich finde sie prima. Sie studiert
Psychologie in Hamburg. Im Winter besucht sie mich und wir gehen
zusammen Skilaufen. Sie treibt viel Sport: Sabine schwimmt fast
jeden Tag und spielt viel Tennis. Wir verstehen uns sehr gut--was
mir natürlich wichtig ist. Sie kann gut zuhören, wenn
man ihr etwas erzählt. Sie zieht sich schick an und lacht
viel.
Kapitel 12. Seite 320. Track 30.
Was bin ich?
1. Ich bin
Mädchen
für alles: Putzfrau, Köchin, Lehrerin, Beraterin,
Sekretärin
und Chauffeur. Meine Arbeit hat kein Ende, sie fängt immer
wieder neu an. Dabei verdiene ich nichts, nur ab und zu ein
Dankeschön. Was bin ich?
2. In
meinem Beruf habe ich mit vielen jungen Menschen zu tun. Viele
meinen, dass mein Beruf leicht ist, weil ich so viele Ferien
habe. Aber mein Beruf ist manchmal anstrengend. Meine
Arbeit geht zu Hause weiter, weil ich viel lesen und korrigieren
muss. Was bin ich?
3. Ich bin
viel unterwegs. Wenn es eine Katastrophe oder etwas Besonderes
gibt, bin ich da. Ich spreche mit Politikern, Wissenschaftlern,
Rechtsanwälten, Polizisten, Menschen aus allen Berufen, mit den
Leuten auf der Straße. Ich hoffe, dass Sie dann meine
Artikel in der Zeitung lesen. Was bin ich?
4. Viele
Leute kommen zu mir nur, wenn ihnen etwas wehtut. Meistens kommen
sie nicht gern, weil sie denken, dass ich ihnen noch mehr wehtue.
Aber da haben sie Unrecht. Sie kommen mit Schmerzen, setzen sich
in meinen gemütlichen Stuhl, öffnen ihren Mund und bald sind
die Schmerzen weg. Was bin ich?
5. Ich habe fünf Jahre an der Universität Hamburg studiert und arbeite jetzt in einer kleinen Firma. Wir haben viel zu tun und ich arbeite manchmal bis spät abends. Oft sitze ich stundenlang in unserer Bibliothek, um Antworten auf komplizierte Fragen zu finden. Aber ich habe auch viele Klienten. Sie kommen zu mir, weil sie mit ihren Nachbarn Probleme haben oder weil sie ein Testament machen wollen. Was bin ich?
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